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Es werden Posts vom Februar, 2016 angezeigt.

WhatsApp für den Kundenservice

Im Kundenservice nutzen Sie bereits Telefon, Servicenummern, E-Mail, Chat und ggf. BrowserCall. Nun dreht sich ein neuer Hype um das Thema Kundenservice per WhatsApp. Noch ein Kontaktkanal, noch eine weitere Möglichkeit den Kundenservice zu kontaktieren? Zunächst sollten Sie sich folgende Fragen beantworten: Brauchen ich für meinen Kundenservice diesen Kanal neben Telefon, E-Mail und Chat.
Nun, WhatsApp hat mehr als 1 Milliarde Nutzer. In Deutschland sollten es mittlerweise mehr als 40 Millionen sein, die WhatsApp täglich nutzen. Daher ist WhatsApp ein wichtiger Player, welche insbesondere im Business-to-Consumer Geschäft nicht fehlen sollte. Die Messenger entwickeln sich immer mehr zum Marketing- und Support Kanal für Unternehmen. Die Vorteile für den schnellen und einfachen Kontakt sowie die absolute Reichweite überwiegen.


Wie auch am Telefon oder per Mail ist die persönliche Beratung die wichtigste Herausforderung im Kundenservice per WhatsApp. Die WhatsApp-Nutzer wollen ohne lange Wa…

Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung ist Pflicht

Mit einem Urteil des OLG Hamm werden Online-Händler verpflichtet, eine Telefonnummer bereitstellen, um den telemedienrechtlichen Anforderungen der Anbieterkennzeichnung nachzukommen.
Im § 355 Absatz 1 des BGB heißt es: »Der Widerruf erfolgt durch Erklärung gegenüber dem Unternehmer. Aus der Erklärung muss der Entschluss des Verbrauchers zum Widerruf des Vertrags eindeutig hervorgehen.« Es werden also keine Anforderungen an die Form mehr gelegt – die Textform ist nicht länger notwendig, ein Widerruf per Telefon ebenso möglich. In der Muster-Widerrufsbelehrung des EGBGB (Einführungsgesetz zum BGB) steht daher folgerichtig, dass »soweit verfügbar« eine Telefonnummer eingefügt werden muss Da ein geschäftlicher Anschluss unterhalten wird, müssen über diesen auch Widerrufserklärungen entgegen genommen werden, so die Meinung der Gerichte. Ob dafür eigens Mitarbeiter eingestellt werden müssen, sei nicht relevant.
Insbesondere E-Commerce Anbieter / Web-shops sollte Ihre Widerrufsbelehrungen prüfe…

Frauenhofer rät Firmen von Skype-Nutzung ab

Sicherheitsbedenken bei Netzarchitektur und der Verschlüsselung


Wissenschaftler des Fraunhofer-ESK-Instituts haben Microsofts Instant-Messaging-Dienst Skype untersucht und raten Firmen vom Einsatz ab. Vor allem wegen der Netzarchitektur und der Verschlüsselung haben sie Sicherheitsbedenken. Das Fraunhofer-Institut für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik (ESK) in München hat sich erneut die Eignung von Skype für den Unternehmenseinsatz angeschaut. Nach einer ersten Studie 2013 hat Microsoft die Technik hinter dem Instant-Messaging-Dienst mittlerweile umgestaltet. Grundsätzlich beruht Skype auf einem Peer-to-Peer-Netz, jedoch nehmen Super-Nodes Anmeldungen entgegen und stellen unter bestimmten Umständen Verbindungen her. Mittlerweile stehen diese in Microsoft-Rechenzentren. Das Fraunhofer-Institut kritisiert, dass somit nicht nachvollziehbar ist, über welche Knoten der Datenverkehr läuft. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Skype ein proprietäres Kommunikationssystem und der Q…